Wasser - Das Lebenselixier
Welches Wasser soll ich trinken?

Welches Wasser soll ich trinken?

Wir bestehen zu 70% aus Wasser und unsere Zellen wollen täglich mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Deshalb ist es wichtig, das Wasser so rein wie möglich und ohne Kohlensäure versetzt, zu trinken, um den bestmöglichen Effekt im Körper zu erzielen.

Denn alles was wir an Giften oben reinbekommen, kann auch nur einer wieder raustransportieren. Und dieser Transporter heißt schlicht und einfach Wasser.

Aber nicht irgendein gesättigtes Wasser, sondern es sollte mineralstoffarm sein. Ein ungesättigtes Wasser kann nun die Nähr- und Giftstoffe optimal im Körper transportieren. Laut u.a. Dr. Barbara Hendel

Jeder kennt die Faustregel, man solle 2 Liter am Tag trinken. Genauer und medizinisch belegt, durch Dr. Batmanghelidj, sind es 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Wobei es hier auch immer darauf ankommt, wie stark man das System gerade beansprucht. Sicherlich brauch ein Sportler mehr, als jemand der nur sitzt.

Wer nicht auf seine Trinkmenge kommt, sollte überprüfen welches Wasser da getrunken wird.

Was sind gesättigte Getränke?

Gesättigte Getränke sind eigentlich alle Genussmittel von Kaffee über Tee, Softdrinks, Limonaden, Bier und andere alkoholische Getränke. Sie sorgen dafür, dass wir Zellwasser verlieren und durch Alkoholkonsum verlieren wir besonders viel Wasser, da er dem Körper sehr viel Wasser entzieht.

Man kann Genussmittel trinken, wenn man ausreichend reines ungesättigtes Wasser dazu trinkt, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Wer das nicht beachtet, kann es zu Bluthochdruck kommen, da der Körper gegen den Flüssigkeitsverlust ankämpft und das Wasser versucht in die Zellen zurück zu drücken.

Warum das so ist erklärt die Osmose. 

Die Osmose ist die Grundlage jeglichen Lebens und sorgt dafür, dass Flüssigkeiten im Körper bewegt werden.

Sauberes Wasser, möchte immer zu schmutzigeren Wasser, um dort den Druck auszugleichen und um es zu vermengen und zu vermischen. Trinke ich Flüssigkeiten, die höher gesättigt sind als das Zellwasser, verliert der Köper Flüssigkeit. Trinke ich jetzt aber ein Zellverfügbares Wasser, das reiner ist als das Zellwasser, dann diffundiert das zellverfügbare Wasser in die Zellen, vermengt und vermischt es und füllt den Wasserspiegel wieder auf.

Es ist wichtig, dass man Genussmittel oder gesättigte Getränke, unter den Aspekt betrachtet, dass es dem Körper Flüssigkeit entzieht.

Deshalb sollte man ausreichend zellverfügbares reines Wasser trinken, weil der Wasserspiegel dadurch im Körper aufrechterhalten wird. Im zellverfügbaren Wasser sind viele Platze frei, wo nun die Nährstoffe aufgenommen werden können, zu den Zellen transportiert werden können und um hier auch die Ein- und Ablagerungen und Verschlackungen aufzulösen und abzutransportieren.

Johann Grander hat festgestellt, dass es ebenso wichtig ist, das Wasser eine hexagonale Struktur hat um optimal funktionieren zu können. Durch den Einsatz von hexagonalem strukturiertem Wasser in Großbäckereien und konnte festgestellt werden, dass weniger Backtriebmittel benötigt wurde. In Schwimmbädern konnte auf bis zu 70% Chlor verzichtet werden und das Wasser war weniger aggressiv in den Rohrensystemen. Ein weiterer Wasserforscher, Masaru Emoto, konnte mit seinen Wasserkristallbildern genau dokumentieren, das Johann Grander recht hatte. Mittlerweile ist das strukturieren von Wasser eine anerkannte Technologie.

In den 30iger Jahren gab es den Hype in Österreich die Flussläufe zu begradigen. Die Folge war, dass sich das Pflanzen- und Fischreich zurückzog. Da half dann Viktor Schauberger, der 1930 schon verstanden hatte, dass ein natürlicher Bachlauf mäandert und sich nach links und rechts bewegt niemals gerade. Durch seine Entdeckung, dass das Wasser sich verwirbelt und sich überschlägt und dadurch Energie in das Wasser bringt, wurden auch hier verschieden Anlagen entwickelt die durch verwirbeln das Wasser energetisieren. Mit dieser Erkenntnis, konnte er die begradigten Flüsse in Österreich wieder lebendig machen und lies große Steine in den Fluss legen, hintereinander und nebeneinander um dem Wasser die Möglichkeit zu geben, sich an Hindernissen zu verwirbeln.

Das Ergebnis gab ihm Recht, das Pflanzenreich und die Fischpopulation kehrten wieder zurück in die begradigten Flussläufe.

Prof. Vincent von der Universität Paris sollte in einer staatlich geförderte Studie über 12 Jahre herausfinden, ob es einen Zusammenhang gibt, zwischen der Wasserqualität und dem allgemeinen Gesundheitszustand.

Dadurch hatte er tausende Messergebnisse im Gepäck und konnte sagen, dass ein Wasser, welches mit vielen Fremdstoffen verunreinigt ist, den Gesundheitszustand der Bewohner beeinträchtigt.

Er hat sich eigentlich eine ganz einfache Eigenschaft des Wassers zu Nutze gemacht. Denn reines H2O, also reines Wasser, leitet überhaupt kein Strom. Wenn Wasser Strom leitet, dann nur über die Fremdstoffe, die darin gelöst sind. Fließt wenig Strom im Wasser, sind wenig Fremdstoffe im Wasser gelöst. Fließt viel Strom im Wasser, sind entsprechend viele Fremdstoffe im Wasser gelöst. Wenn man so will, ist es wie eine Anzeige, ob ein Wasser nun sauber und zellverfügbar ist oder nicht. Ein Wasser sollte unter 90 Microsiemens Leitfähigkeit haben und der PH Wert sollte zw. 6,4 und 7,4 liegen, damit das Wasser sich positiv im Körper auswirkt. Laut Dr. Batmanghelidj

Ein Wasser sollte also nicht nur optisch rein sein, sondern einen maximalen Leitwert von max. 90 Mikrosiemens nicht übersteigen, laut Erkenntnissen von Prof. Vincent der Universität Paris, über eine hexagonale Kristallstruktur verfügen, sichtbar gemacht durch Masaru Emoto, nach Viktor Schauberger durch Verwirbelung energetisiert, keimfrei und von allen unnatürlichen Informationen befreit sein. An dieser Stelle ist es doch interessant zu wissen, dass folgende Leitwertgrenzen festgelegt wurden:

EU 400 Mikrosiemens

WHO 750 Mikrosiemens

Deutschland 2790 Mikrosiemens

Da muss man doch mal drüber nachdenken, oder?

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